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Auswahl & Einführung einer PM-Lösung

Die richtige Entscheidung treffen

„Die Frage nach der Einführung einer integrierten Projektmanagement-Software (PMS) stellt sich im Rahmen einer PM-Professionalisierung beinahe zwangsläufig. Denn das komplexe Zusammenspiel (Integration) der unternehmensweiten Prozesse im Einzel- und Multiprojektmanagement, im Projektportfolio- und im Ressourcenmanagement lässt sich ab einer gewissen Anzahl von Projekten weder mit einem „Flickenteppich“ unterschiedlicher SW-Werkzeuge noch manuell befriedigend abbilden oder gar steuern.“ (aus Reinhard Wagner, Beratung von Organisationen im Projektmanagement)

 

Die Auswahlphase kundenseitig gliedert sich normalerweise in folgende Abschnitte:

  • Definition der Anforderungen
  • Bieterpräsentation
  • [Optional] Testphase
  • Auftragsphase

Die Einführung von Smart Project Manager gliedert sich typisch in folgende Phasen:

  • Konfigurationsphase I für das Standardsystem
  • Go-Live- und Rollout-Phase I des Standardsystems als Produktivsystem
  • [Optional] Konfigurationsphase II für das Produktivsystem mit kundenspezifischen Anpassungen
  • [Optional] Go-Live und Rollout-Phase II mit geregeltem Rollout des angepassten Produktivsystems in die vorgesehenen Bereiche

Diese Vorgehensweise hat sich als vorteilhaft erwiesen, da sehr schnell ein operativer Betrieb mit ausgewählten Projekten möglich ist und aus der Praxis heraus definiert werden kann, in welchen Bereichen kundenspezifische Anpassungen benötigt werden. Diese können dann sehr gezielt in einer GAP-Analyse (GAP Analyse = Analyse der Anforderungen als Abweichung vom Standardsystem) spezifiziert und priorisiert werden.

 

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